Wenn man einen Linux Samba-Server hat und mit Windows XP auf den Host zugreift (\\host), so wird man meist von einem Passwort-Prompt abgehalten, obwohl man Shares hat, welche Gäste einsehen dürfen (guest ok = yes bzw. public = yes). Read the rest of this entry »
HP DeskJet 6840 via Windows-Samba in CUPS
Hallo liebe Leser,
wer auch einen Drucker von HP besitzt kann diesen unter Linux wie folgt einrichten (ausgehend von CUPS 1.3): Read the rest of this entry »
Radschraube + WD-40 = Fail
Hallo,
gestern hab ich bei meinem Auto die Winterreifen durch Sommerreifen getauscht. Da die Schrauben schon schwer herrauszudrehen gingen (statt einmal schwer zu lösen und dann mit der Hand herauszudrehen) und am Gewinde etwas rostfarben waren, hab ich sie mit etwas WD-40 eingesprüht (hauptsächlich wegen dem Aspekt der Rostlösung/Korrosionsschutz). Anscheinend wurden sie dadurch am Kopf etwas zu gut geschmiert, wodurch sie sich beim hineindrehen immer weiter gedreht haben. Nichts ahnend hab ich einfach etwas weiter gedreht… und gedreht… Read the rest of this entry »
Netgear MR814v2 als Access Point in Betrieb
So,
nachdem mein Bruder nun einen Router organisiert hat, welcher auch als Access Point dienen kann, hab ich nun diesen in Betrieb genommen. Nun haben wir wenigstens im oberen Stockwerk ein WLAN zur Verfügung.
Treiberdownload von Averatec kostenpflichtig
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
heute wollte ich auf einen Laptop (zum Glück nicht meiner) Windows XP (neu)installieren. Also altes Betriebssystem herunter, neues drauf. Super… nun nur noch Treiber installieren…
Gentoos eigene Bash-Autovervollständigung
Mit zwei kleinen Handgriffen bringt man Gentoo dazu, dass es eine “erweiterte” bash completion hat. So kann man z.B. emerge -av light<Doppel-TAB> drücken und erhält eine Liste aller Pakete, welche mit “light” beginnen (z.B. lighttpd).
Warum ich mir nie Festplatten von IBM kaufen würde
Heute auf der Arbeit hieß es, ich solle mal ein paar Festplatten relativ sicher entsorgen. Also jede aufgemacht, Patter genommen, zerkratzt und mehrmals verbogen.
Jeder weiß ja, dass das Innere einer Festplatte annähernd Hochrein sein sollte, denn schon ein Staubkörnchen zerstört den Patter/Lese-Schreib-Kopf und damit die Festplatte. Man kann sich also vorstellen wie sensible die Technik da ist.
Bei 2 IBM-Festplatten fiel mir aber sofort etwas ins Auge und dies auch nur bei den 2 IBM Platten, und vielmehr IBM-Festplatten waren es auch garnicht: Die wurden mit einem Stift markiert!
Verbaut IBM tatsächlich Patter, die nicht durch die Qualitätskontrolle gekommen sind? So schlimm ist das nichtmal, da ja Augenscheinlich kein Lesekopf auf dieser Seite montiert ist (andernfalls wäre diese Festplatte nichtmal funktionstüchtig gewesen). Aber bei einer Firma mit Qualität (und IBM ist dafür ja bekannt) erwarte ich zumindest, dass da vollkommen intakte Patter benutzt werden. Bei den anderen Festplatten gab’s sowas ja auch nicht (da war auch meist eh auf jeder Seite des Patters ein Lesekopf, also auch oben).



